Entscheidungssammlung zum Thema Pferdesport und Recht

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  Fahrlässige Körperverletzung durch Hund
 
Die Tatsache, daß in dem fraglichen Gebiet kein Anleinzwang für Hunde bestand, hindert nichts an der Tatsache, daß jedem Hundehalter bekannt sein muß, daß ein unangeleinter Hund stets und immer eine latente Gefahrenquelle birgt. Der Angeklagte hatte sich im vorliegenden Falle wegen einer fahrlässigen Körperverletzung gem. §§ 230, 232 StGB strafbar gemacht. Sein plötzlich auftauchender Hund hatte ein Pferd erschreckt und zum Sturz des Reiters geführt.
 
AG Neuwied, Urteil vom 08.02.1996, Az. 2102 Js 38144/95-8 Ds, NStZ 1997, 239
 

 

  
 
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Letzte Aktualisierung am: 9. Oktober 2009
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